Lintbells Ergänzungsfuttermittel für Hund und Katze

Trockene Haut bei Hunden

Leidet ein Hund unter zu trockener Haut, dann macht sich das in erster Linie dadurch bemerkbar, dass sich der Hund vermehrt kratzt und an Gegenständen reibt. Dieses Verhalten kann langfristig die Irritation der Haut verstärken und damit den Juckreiz immer weiter steigern. Für Hunde ist eine juckende Haut eine lästige Erscheinung und kann zur großen Belastung in der Lebensqualität werden. Deshalb sollten Hundehalter verstärkt darauf achten, wenn sich ihr Hund über einen Zeitraum von mehreren Tagen vermehrt kratzt. Gelegentliches Kratzen ist normal, nimmt die Häufigkeit jedoch zu, dann gibt es dafür in der Regel einen guten Grund und genau diese Ursache gilt es dann zu behandeln, um das Wohlbefinden des Hundes wieder zu steigern.

Mögliche Ursachen für trockene Haut bei Hunden

Zu den häufigsten Ursachen für vermehrt auftretendes Kratzen bei Hunden gehören Parasiten. Sie können sich im Fell einnisten und den Juckreiz der Haut erhöhen. Besonders häufig sind im Fell von Hunden Zecken, Flöhe, Milben und Läuse zu finden. In Kontakt mit diesen Parasiten kommen Hunde in der freien Natur, wo die Tiere ihren natürlichen Lebensraum haben. Auch beim Spielen mit anderen Hunden kann es zu einem Befall von Parasiten kommen. Eine andere, sehr häufige Ursache ist die beeinträchtigte Hautgesundheit. Sie führt dazu, dass die Haut austrocknet und anschließend schuppt und juckt. Schuld an einer zu trockenen Haut bei Hunden ist fast immer eine zu einseitige oder falsche Ernährung. Hier sind Hundehalter in der Pflicht, einen prüfenden Blick auf das Hundefutter zu werfen und die Nährstoffversorgung ihres Hundes genau zu überprüfen. Nur wenn diese ausreichend und im richtigen Verhältnis erfolgt, kann die Gesundheit der Haut gestärkt und der Juckreiz damit reduziert werden.

Hilfe für trockene Haut bei Hunden

  • Optimieren Sie die Nährstoffversorgung Ihres Hundes! Das kann zum Beispiel mit den Nahrungsergänzungsmitteln Lintbells Yumega oder Yumega Plus erfolgen. Sie enthalten wichtige Fettsäuren, die der Haut und dem Fell bei der Regeneration helfen und für eine bessere Hautgesundheit sorgen.
  • Ein wichtiger Schritt zur Reduktion von Juckreiz ist die Fellpflege. Besonders Hunde mit einem langen Fell sollten regelmäßig gebürstet werden. Wenn das Fell gekürzt wird, dann kann die Haut besser atmen und ihre Vitalität wird gefördert.
  • Vorsicht ist beim Baden von Hunden geboten. Zwar werden dabei Schmutz und Parasiten entfernt, allerdings trocknen Wasser und Shampoo die Haut zusätzlich aus. Ein Hund sollte deshalb nicht zu häufig und möglichst mit einem speziellen Hundeshampoo gebadet werden.

Suchen Sie Ihren Vierbeiner nach Parasiten ab. Flöhe, Läuse, Milben und Zecken lassen sich mit bloßem Auge erkennen und können mit speziellen Präparaten bekämpft werden. Wer sich diese Überprüfung nicht selbst zutraut, der kann einen Tierarzt um Hilfe bitten.

Foto: © Dogs – Fotolia.com

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