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Gegen Trennungsangst bei Hunden

 

Hunde gehören zu den beliebtesten Haustieren und wer einen eigenen Vierbeiner besitzt, der kann sich selbstverständlich nicht rund um die Uhr um ihn kümmern. Während Herrchen oder Frauchen bei der Arbeit sind, sich mit Freunden treffen oder Hobbys nachgehen, ist der Hund alleine. Gerade in jungen Jahren und im fortgeschrittenen Alter kann es dann zu Trennungsangst kommen. Diese macht sich durch ein auffälliges Verhalten bemerkbar und kann für den Hundebesitzer weitreichende Folgen haben.

So erkennen Sie Trennungsangst bei Hunden

Häufig ist Trennungsangst bei Hunden sehr deutlich zu erkennen. Wenn Ihr Hund, nachdem Sie ihn einige Zeit lang alleine gelassen haben, sich auffällig verhält, dann ist daran häufig eine Angst vor Trennung Schuld. Sie kann sich dadurch zeigen, dass er die Wohnung verwüstet oder Möbel, Teppiche, Türen und andere Gegenstände beschädigt. Auch Ausscheidungen verteilen Hunde, die unter Trennungsangst leiden, häufig in der Wohnung. Ebenfalls ein typisches Anzeichen ist die besondere Anhänglichkeit, bevor der Besitzer die Wohnung verlässt und nachdem er zurückkehrt. Manchmal beschweren sich auch Nachbarn darüber, dass der Hund in der Abwesenheit des Hundebesitzers die ganze Zeit bellt oder jault.

Tipps zum Überwinden der Trennungsangst bei Hunden

Da Trennungsangst bei Hunden eine starke Belastung für das Tier darstellt und auch dem Hundebesitzer Kopfzerbrechen bereitet, sollten Sie schnell handeln, wenn Ihr Vierbeiner davon betroffen ist. Zunächst sollte Ihr Vierbeiner lernen, Ihnen nicht überallhin zu folgen. Schicken Sie ihn in sein Körbchen und verlassen Sie dann den Raum. Sollte er schon dann in Angst verfallen, sprechen Sie im anderen Raum, damit er Sie hören kann. Dieses Verhalten sollten Sie trainieren, bis keine Trennungsangst mehr zu spüren ist. Im nächsten Schritt verlassen Sie nicht nur den Raum, sondern die Wohnung oder das Haus. Gehen Sie vorher mit Ihrem Hund spazieren und toben Sie dabei so lange, bis er erschöpft ist. Das hilft ihm danach, sich zu entspannen, wenn Sie das Haus verlassen. Bleiben Sie dann nicht zu lange weg und erhöhen Sie im Laufe der Desensibilisierung die Dauer der Abwesenheit schrittweise. Wichtig ist auch, dass Sie Ihr Zuhause mit so wenig Aufsehen wie möglich verlassen. Verabschieden Sie sich nicht von ihm und empfangen Sie ihn bei der Rückkehr auch nicht überschwänglich. Dadurch wird das Alleinsein Normalität und die Trennungsangst bei Hunden nimmt ab und verschwindet dann ganz. Wenn diese Bemühungen nicht helfen, kann ein Hundetrainer Ihrem Hund die Trennungsangst abgewöhnen.

Foto:© fotowebbox – Fotolia.com

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